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Akupunktur


Der Begriff Akupunktur kommt aus dem chinesischen und heisst übersetzt "Stechen und Brennen". Dieses Heilverfahren ist Jahrtausende alt und wird inzwischen auch hier in Deutschland immer mehr anerkannt.
Grundlage bildet ein System in dem die "Lebensenergie" fliesst, man teilt es in verschiedene Leitungsbahnen, die Meridiane, ein. Auf den Meridianen spiegeln sich an bestimmten Punkten einzelne Organe wieder. Mann kann dort deren Energiezustand messen und beeinflussen.

Erkrankte Akupunktur-Punkte verändern ihr Energiepotential, das äussert sich zum Beispiel durch Schmerzhaftigkeit beim Druck auf diese Punkte. Durch Stechen der Punkte mit speziellen Akupunkturnadeln oder auch durch Moxibustion (Erwärmen der Nadel während der Behandlung), durch Elektro- oder Laserakupunktur oder auch durch Akupressur (das "Drücken der Punkte mit den Fingerspitzen) kann das Energiepotential wieder in den optimalen Zustand gebracht werden, so dass die Lebensenergie (man nennt diese auch "Chi") wieder ungehindert fliessen kann.

Wichtig ist u.a. in diesem Zusammenhang auch die Fünf-Elementen-Lehre, diese hilft, durch ihre Darstellung des Lebenszyklus, die erkrankten Organe zu finden. Jedes Organ ist zu einer bestimmten Tages- oder Nachtzeit am günstigsten zu beeinflussen.

Akupunktur kann sehr gut zur Diagnostik eingesetzt werden und kann bei vielen verschiedenen (auch chronischen) Erkrankungen hilfreich sein.